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Des Ritters Fort. Sprecher v. Bernegg J.U.D. Geschichte der Kriege und Unruhen, von welchen die drei Bünde in Hohenrätien während der letzten Jahre heimgesucht wurden / [Fortunat von Sprecher von Bernegg] ; nach dem Lateinischen bearbeitet, durch Anmerkungen erläutert und unter den Auspizien der bündnerischen geschichtforschenden Gesellschaft herausgegeben von Conradin v. Mohr
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241
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Rückzug der Fünfortischen nach Uri.

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Spanier habe fest beschlossen das Engadin und das Prättigan mit 1821.Feuer zu verwüsten, was auch ganz sicher noch geschehen werde.

Aus Brettigew die frommen,

Die männlich griffen an den sind,Gnießen sollends ihr Weib vnd Kind,Allzeit bey den nachkommen.

27.

Von Zürich tusend Mann ich zeig,

Die ihr Wacht ghon auff Lucis Staig,Als sie das gschrei vernommen,

Sie sumtend sich ein kleine Weil,

Zugend den Pündt zu in eil,

Waltend ihnen zhilff kommen.

23.

Dann es verschinent wenig stundSie warend schon im Ober Pundt,

Zue Ems hatt man sie gsehen,

Sie zugend dran mit Leüwens mut,

Gern woltends wagen leib vnd gut,

Wie zn Tyran geschechen.

29.

Als jezt der Schimpf sein Anfang nam,Aus den zwen Punkten dahin kam,

Jedes glicht mit seim sanen,

Erobert ward auf einen Tag,

Natzüns, Schams, Tusis, Heinzenberg,Der Feind bald ruckt von bannen.

30.

Der Feind nam d'Flucht gen Volendas,Da dem Stier recht ward gschüt das aß,s'ruch heüw woll ihm nit schmücken,

Er brület laut vnd schnauffet sehr,

So bald die drey Pündt kommen här,Sein Hertz empfieng groß schrecken.

31.

Zu Mitternacht der lerm ging an,

Der Feind verlor auff fünffzig Mann,Darunter viertzg von Orten,

Sechszehn verlor das Engedin,

Die discr Scharmutz gnommen hin,Vermin noch mer der Worten.

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