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Des Ritters Fort. Sprecher v. Bernegg J.U.D. Geschichte der Kriege und Unruhen, von welchen die drei Bünde in Hohenrätien während der letzten Jahre heimgesucht wurden / [Fortunat von Sprecher von Bernegg] ; nach dem Lateinischen bearbeitet, durch Anmerkungen erläutert und unter den Auspizien der bündnerischen geschichtforschenden Gesellschaft herausgegeben von Conradin v. Mohr
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Rückzug der Fünsörtischeu nach Uri.

Hierauf wurde auch den Diseutiscrn Verzeihung. Zwei ihreFahuen fand man unter einem Haufen Holz versteckt. Die Gerichts

32 .

Es bat der Feind angsieckt ein schür,Darmil ihm heiter geb Las für,

Sich möcht deß besser wehren,

Doch kam der List den Pündten zgut,

Weil ein jeder in der VorhutD'Feind sehen konnt von fchrc».

33 .

Noch eins mir schier vergessen ist,

Wie die fünff Ort gebraucht Kriegslist,Diesclb ihr Todten gnommen,

In d' Erd verschart vnd gstürzt ins für,Das sie von Pündten auch »och hür,

Ihr Zahl nit werd vernommen.

34 .

So bald vnd setz der Tag anbrach,

Die zwen Pündt trnktcnd nach mit macht,Es wollt dem Feind drob grausen,

Weil er versucht hat Visen StraußValendaß er geblündert aus,

Am dfehre (sie) wolt er Hausen.

35 .

Fendrich Fleckenstcin, wie ich versteh»,

Zu Valendaß sein Leben glon,

Ein Hanptmann gleicher maßen,

Iu disem Lermeu vnd Scharmutz,Empfangen ein Musguetenschutz,

Ward durch den schenke! gschosseu.

36 .

Ob sie sich gleich gmacht anß dem Staub,So woltends doch nicht lon den raub,

Den sie mit Kisten fegen,

Den Enangelschen gstoleu ab,

Hetieuds nur heimbracht gut vnd habWeitend der ehr nit Pflegen.

37 .

Vnd zwar so tribcnd sie nit schimpfWeil sie wol köstlich fein mit glimpf