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Des Ritters Fort. Sprecher v. Bernegg J.U.D. Geschichte der Kriege und Unruhen, von welchen die drei Bünde in Hohenrätien während der letzten Jahre heimgesucht wurden / [Fortunat von Sprecher von Bernegg] ; nach dem Lateinischen bearbeitet, durch Anmerkungen erläutert und unter den Auspizien der bündnerischen geschichtforschenden Gesellschaft herausgegeben von Conradin v. Mohr
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Rückzug der Fünsörtischen nach Uri.

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sahne wurde ihnen an der Reichenauer Brücke erstattet, die andere mit 1621.dem gemalten Wappen des Königs von Spanien behielt Ant. Violand

Mitgführt vil namhaft fachen,

Das groß Gschüh auch vil vieh ohne Zahl,

Biß auff Vierhundert Haupt zumal,

Woltends weg fertig mache».

38.

Doch hat der Anschlag ihnen gfältWeil sie die Pündtner ihnen gstrält,

Sy auff der straß auffgriben,

Das groß gschütz sambt dem raub abgjagt,

Auch fünf vnd viertzig pfärt, wie gsagt,

Der Troß den Pündten bliben.

39.

Wie wol sy all geylt darvon,

Hat es doch besonder not gethan,

Zu Ulantz zu von Lucerne,

Mit Namen Hauptmann Fleckensteiu,

Sein seitenwehr bim tisch, ich mein,

Ließ ligen flach vast gerne. ,

40.

Billich der Dägen d' Eer sol han,

Das er vil sreffner denn sein Mann,

Dieweil er diser Orten,

Des fiends erwart vnd dürfen bston,

Sein Mann dargegen d' flucht hat gnan,

Des feinds nit dürfen warten.

41.

Es Hand die drey Pündt vmb vnd hin,

All Päß vnd flecken gnommen yn,

Sich großer Mannbeit gflissen,

Ein spanisch fendli auch genon,

Als sie es zu Ulantz bekon,

Vnd es in stuck zerrissen.

42.

Als sie zu allen Orten aus,

Wie Schäffins läder griffen auß,

Der Gottshauß Pundt ergrimmet,

Gen Walte ns bürg eilt ihnen nach,

Sie z'reiben auf ward ihm sehr gach,

Zwar ton dem Feind nit zimmet.