Heimzug der Bündner Truppe».
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waren Freitags den 2. April bis Eins gekommen, um dem Bündner 1621.Heere näher zu sein^; als dieses aber wieder heimkehrte, bezogen sieebenfalls ihr altes Lager wieder.
Als die Bündner nach Jlanz hinabzuziehen sich anschickten, kamJulio Cesare Cicer zu ihnen, ein Mailänder Kaufmann, dessen Dienstesich der Herzog von Feria auch in den bündnerischen Händeln bedienteund verlangte eine Unterredung mit dem Frecherm Rudolf v. Salis.
Um allem Verdachte beim gemeinen Manne zuvorzukommen, zog der-selbe einige Zeugen des Gesprächs hinzu. Cicer beklagte sich unter
Reibend auf die gelt krämer.
Gend Ihnen den verdienten lohn.
Gleich wie auch eüwcre Alten tha»,Gott sind ihr deß angnämer.
71.
Sorgend euch nit vmb den Beystand,Ihr werdend in dem Schweyzerland,
Vil biderbe lebt finden,
Die auch noch sind der alten weit,Verfluchend solch Verrhäter gelt,D'freyheit nit land dahinden.
Beschluß
Der diß lied gedicht baben sol,
Deß Namen ist bekannt vast wol,
Er hals gedicht zu ehren,
Seinen frommen Eidgnossen gut,
Er wünscht ihnen seinen schirm vnd Hut,Von Gott dem höchsten Herren.
Trewherzige Warnung an Ein Lobl.Eidgnoschaft
O Eidgnoschaft sieh dich wol fürGroß Unglück steht dir vor der Thür.
20 Nach Anhörn hatten die Engadiner sie um Hülfe gemahnt, unddarauf zur Antwort erhalten, sie hätten Befehl sich ruhig zu verhaltenund nur wenn die Fünförtischen, welche die gleiche Ordre hätten, sichnicht an dieselbe halten würden, wollten sie sich ebenfalls brauchen lassen.Als man ihnen darauf bemerkte, die von den fünf Orten seien im Sturmzu Tusis den Oberbündnern beigestanden, (man hätte fünfundzwanzigdavon unter den Todten gefunden) rückten die Zürcher nach Eins, umden Paß zu Reichen»» zu bewachen. III. 22.