Best; der Unterthanenlande.
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Recht der Rückkehr erhielt daselbst Andreas Trabers die Landshaupt- >63!»Mannschaft und Gubert v. Salis, Guberts Sohn, das Vicariat desVeltlins.
Podest» zu Teglio wurde Dietrich Enderliu, zu Tirano CasparSchmid von Grüneck, zu Worms aber Joseph Cresta. Ueberall fandenzu Ehren der Gesandte» feierlicher Zuruf und festliche Begleitungen statt.
Und so hatte» endlich die Bündner, wenn auch genöthiget, aufviele ihrer Rechte sowohl in kirchlicher als politischer Beziehung zuverzichten, doch wieder den Besiz ihrer Uuterthaneulande erlangt.
Möge der allmächtige Gott, welcher unsere Heimath bis hieher väter-lich beschüzte, dieselbe auch fernerhin schirmen und sie in ihrem altenGlänze wiederherstellen.
Die Verhandlungen zu Mailand mögen nun im Ausznge, dochohne etwas Wesentliches auszulasten, hier folgen. Da jedoch dasBündnisi mit Spanien oder der sogenannte ewige Friede, sowie dieArtikel von Alessandria, seiner Zeit im Texte aufgeführt wurde», ver-meide ich hier Wiederholungen und beschränke mich auf dasjenige, wasneu hinzugefügt oder von, Frühere» später wieder weggelassen wurde? '
Als die bündnerischen Boten auf ihrer Rückkehr von Mailandschon zu Cläven angelangt waren, erschien ein Rathsbote von Zürichmit einem Schreiben des Rathes daselbst und einem Briefe derGeneralität des Heeres des Herzogs von Sachsen-Weimar, an dieHäupter, den bündnerischen Ratk und die gesanimte Bevölkerung zuCur an. Derselbe brachte auch die Abschrift eines Briefes der näm-lichen Generalität an die dreizeon Orte der Eidgenossenschaft mit.
Was das Zürcherische Schreibe» anbelangt, welches das Datumdes 18. September trug, so wiederholte dasselbe kurz, was schon neu-lich von den beiden Städten Zürich und Bern, bezüglich einer Modi-stcation der Friedensartikel in Ansehung der Veltliner Verhältnissegesagt worden war. Sie hätten, fuhr das Schreiben fort, Kenntnißerhalten, daß der in Frage stehende Traciat von den Bündner» aufverschiedene von einander ganz abweichende Arten verstanden und aus-gelegt werde und aus diesem Grunde auch nicht das beste Einver-nehmen unter ihnen herrsche. Eben sei ein Schreiben Seitens der
Im Autogiavh finde» sich dieselben selbst nicht, sondern lediglicheine verzeichnißartige Notiz aller Skaatsverlräge, welche der Verfassermitzutheilen gedachte. Da der Bearbeiter sie nicht füglich als Notengebe» konnte, folgen dieselben in einem Anhange.