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Mathematisches Lexicon darinnen die in allen Theilen der Mathematick üblichen Kunst-Wörter erkläret, und zur Historie der Mathematischen Wissenschaften dienliche Nachrichten ertheilet
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Seite
991-992
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Frandfcus Biondell

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Atticus, bie a«js(6f

>'£^ön den Letzt bekanntenAled ^'lchm Ordnungen uml5,». '"e aber nicht m-b>- r?A\t

«b«c nicht mehr recht' Ordnung, deren PUmusc ^ad Nach Pbilanders

fh , 8*be»irf aW( ^ Vi!rHVms lib * 4-* Perrtult hat sie

^de«rIrantzösischen Überse-ht V £ n i vii f * *3J- vorge,3 aus der Beschreib

jl^e^.UNd Vitmvii , theilsh^ftlsv|.!l t 3 t tt/Wa6 de Monceaux

Jemals n mitgetheilet, die erin altenSteinhauffet??äFupitälen verfertigetbestehet amwHfo ""em Stäbe, einenl «ih, einee Hohlkehle, einen£N*iff! tt - befn * m Stäbe. Dei'ö^vn,^^ckicht und durchgeM ej^r Dicke. Das Capi^ Hals mit einer ReihkSfr e ' tn Plättlrin mit einenl>i^Eab^Stäblein,eiuenV:ereik^lalte,ein Karnieß" übrrplättlein.

99r

Oräo LmMicus, dltEüky^-

tische Ordnung/

Wird diejenige genennet,welcheanstatt der Säulen Weibrö-Per-sonen hat: wovon oben unter demWorte Cariaudes gehandelt wor-den.

Ordo Compositus, biC ZU-

sarnmen gesetzte Ord- J

NUNg/

Wird insgemein diejenige genen-net,welche die Römer über die vierGriechischen Ordnungen erdacht

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haben, von denen sie auch Ordo Ro.manus , ingleichen Italiens dic^S«'mische und Iraliänische Grd<NUNg genennet wird. Sie istaus den Griechischen Ordnungenzusammen gesetzt worden. Denndas Capitäl ist halb von der Co-rtnthischen, halb von der Ioni-schen genommen. Nemlich diezwey Reihen Blätter sind von der

ersten