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III
Beendigung
der
Memorials- und Urkundengeschichte und Anfang
der ,
schweizerischen Revolution
Auch in verschiedenen anderen Cantonen zeigten sichUnzufriedenheit und Unruhen, und der Zeitpunkt nähertesich mit schnellen Schritten, wo man auch im CantonZürich nicht nur einer veränderten Regierungsform ent-gegen sehen, sondern auch die Befreiung der Gefangenenzuversichtlich hoffen durfte. Zn der östlichen Schweizbefürchtete man den Einmarsch östreichischer Truppen,und im Westen drohte Frankreich; doch durfte die schonlängst von der Aristokratie unterdrückte patriotische Par-tei von dem französischen Directorium in Paris einigeHülfe erwarten, wozu dasselbe von Vielen angesprochenwurde, welche zu verschiedenen Zeiten aus der Eidge-nossenschaft verbannt worden waren, weil sie für Rechteund Freiheiten ihrer Mitbürger geredet und gethan hatten.Zschokke sagt hierüber in seiner Schweizergeschichte:„Mehrere derselben (der Verbannten) traten zu denHäuptern des französischen Freistaates und sprachen mitRache im Gemüth: „Die, welche heut in den dreizehnOrten der Eidgenossenschaft herrschen, haben uns ausdem Daterlnnde verstoßen; sie sind Euere, wie unsere