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137, meistens wissenschaftliche, Bürger der Stadt neben 75,meist nicht wissenschaftlichen, Bürgern der Landschaft imGroßen Rathe, somit hatte die Nimmersatte Bürgerschaftnoch 22 Repräsentanten mehr, als ihre -z, welche ihr un-begreiflicher Weise durch die Mehrzahl der Repräsentantenvom Lande an einem dreifach ungeraden Tage (dem vor-erwähnten 11. Juni 18l4) zugestanden wurden, ohne daßauch nur ein Mitglied vom Lande im Sinne der kleinenMinorität im Großen Rathe ein Wort dagegen zu sagensich getraute; aber in tausend Herzen blieb der Gedankewie angewurzelt: daß es nicht ewig so bleiben und eineZeit kommen müsse, wo wir an einem dreifach geradenTage, statt in einem verschlossenen Sitzungssaale, unterGottes freiem Himmel laut und hehr unsere Rechte undFreiheiten zurückfordern werden. Mittelst solchem Miß-verhältniß in der Zahl der Repräsentanten hätte es wohlkeiner Geistesüberlegenheit von Seite der Stadt bedurft,um den ganzen Staatsorganismus in allen seinen Thei.len, bis auf die geringste Bedeutung, ganz nach Beliebennd Wohlgefallen der Aristokratie zu ordnen, und vor-zugsweise bei allen einträglichen Stellen ihre lieben undgetreuen Mitbürger der Stadt zu bedenken. So warenz. B. von 25 Mitgliedern des Kleinen Rathes beständig20 aus der Stadt, und, außer einem zweiten Staats-schreiber (Herrn Stapfer von Horgen), waren auch alleKanzleiangestellten Stadtbürger. Unter 11 Oberamt-mä'nnern waren 10 aus der Stadt, so auch die meistenihrer Schreiber. Ebenso verhielt es sich mit den Oberst,und Oberstlieutenantsstellen aller Waffengattungen. Wei-ter, als zum Hauptmann, höchstens zum Mafor, konntees kein Landmann bringen; dagegen waren bei den Bun-desauszügen Soldaten, in den Personen von Herren undBürgern aus der Stadt, eine große Seltenheit. Ebenso
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