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Mirabeau und die französische Revolution.
er mühte sich, ihren Ruhm zu erhöhen; er war zufrieden, alsseinen Antheil des Lohnes, den bloßen lleberschuß zu empfan-gen, der von dem vollen Maße ihres Ruhmes abfiel. Nichtdaß er von einer knechtischen und götzendienerischen Gemüths-art gewesen wäre; nicht daß er einer von dem Stamme derBoswells gewesen wäre, jener litcrariscbcn Gibeoniter, geboren,Holzhacker und Wasserträger für die höheren geistigen Kasten zusein. In Besitz von Gaben und Kennmisscn, die ihn großmachten, wünschte er nur, nützlich zu sein. Im ersten Mannes-alter, gerade in der Zeit des Lebens, wo ehrgeizige Menschenam ehrgeizigsten sind, kümmerte er sich nicht darum, bekanntzu-machen, daß er Mirabeau Kenntniß, Gründe und Beredsamkeitlieferte. In seinen späteren Jahren war er vollkommen einver-standen, daß sein Ruhm sich in den des Mr. Bentham ver-liere.
Die Dienste, welche Mr. Dumont der Gesellschaft geleistethat, können nur von Denen völlig gewürdigt werden, die Mr.Bentham's Werke, sowohl in ihrem rohen, wie in ihrem voll-endeten Zustande, stndirt haben. Der Unterschied, sowohl hin-sichtlich des Ansehens, als des Nutzens, ist so groß, wie derzwischen einem Klumpen Golderz und einer Rolle frisch aus derMünze gekommener Sovcreigns. Von Mr. Bentham würdenwir zu allen Zeiten mit der Verehrung sprechen, die einemgroßen originellen Denker und einem aufrichtigen und feurigenFreunde des Menschengeschlechtes gebührt. Wenn einige we-nige Schwächen mit seinen ausgezcichnewn Tugenden gemilchtwaren, wenn sich einige wenige Irrthümer in die vielen werth-vollen Wahrheiten einschlichen, die er lehrte, so ist jetzt sicher-lich nicht die Zeit, diese Schwächen oder diese Irrthümer ineinem unfreundlichen oder sarkastischen Sinne hervorzuheben.Ein großer Mann ist von uns gegangen, voll an Jahren, an