Bertrand Bari-re.
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der Freiheit wurde keine Beachtung geschenkt, und der groß-müthige, aber verhängnißvollc Selbstmord wurde vollbracht.Nun die Sache ist, daß Baröre, weit davon, dieser übelberathe-nen Maßregel zu opponiren, einer von Denen war, welche sie ameifrigsten unterstützten, daß er sie von dcrTribune als weise undhochherzig schilderte, und daß er, als seine Gründe für Erfassungdieser Ansicht, einige jener Phrasen anführte, an denen Rednerseiner Gattung sich ergötzen, und die aus alle Menschen, die diegeringste Einsicht in Politik habe», eine der der Ipecacuanhasehr ähnliche Wirkung hervorbringen. „Diejenigen/' sagt er,„die eine Verfassung für ihr Vaterland entworfen haben, sind,so zu sagen, außer dem Bereich jenes gesellschaftlichen Zustan-des, dessen Urheber sie sind; denn schaffende Kraft steht nicht inderselben Sphäre mit dem, was sie geschaffen hat."
M. Hippolyte Carnot hat diese Unwahrheit bemerkt undschreibt sie bloßer Vergeßlichkeit zu. Wir überlassen es ihm,seine sehr liebevolle Voraussetzung mit dem zu vereinigen, waser anderwärts von der merkwürdigen Vortrefslichkeit des Ba-röreschcn Gedächtnisses sagt.
Viele Mitglieder der Nationalversammlung wurden fürdas Opfer der gesetzgeberischen Gewalt durch Anstellungen inverschiedenen Zweigen des öffentlichen Dienstes entschädigt. Zudiesen glücklichen Personen gehörte Baröre. Ein Oberappella-tionsgericht war eben errichtet worden. Dieser Gerichtshofsollte zu Paris seinen Sitz haben; seine Gerichtsbarkeit abersollte sich über das ganze Reich erstrecken und die Departementshatten die Richter zu wählen. Baröre wurde von dem Depar-tement der Oberpyrenäen ernannt, und nahm seinen Sitz imJustizpalast ein. Er behauptet, und unsre Leser mögen es,wenn sie Lust haben, glauben, daß man um diese Zeit damitumging, ihn zum Minister des Innern zu machen, und daß er,