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Bertrand Barere,
Soweit gingen sie mit der revolutionären Bewegung ein-her. An diesem Punkte machten sie Halt, und, nach unsererAnsicht, hatten sie Recht im Haltmache», wie sie im FortbewegenRecht gehabt hatten. Für große Zwecke und unter außerordent-lichen Umständen hattln sie zu Maßregeln mitgewirkt, welche,neben vielem Guten, nothwendig auch viel Schlimmes erzeugt,welche den Vvlksgeist in Verwirrung gebracht, welche demStaatswesen die Weihe der Verjährung entzogen, welche diewahren Grundlagen des Eigenthums und Rechts gelockert hat-ten. Sie glaubten, daß es jetzt ihre Pflicht sei, zu stützen, waszu bestürmen vor Kurzem ihre Pflicht gewesen war. Sie liebtendie Freiheit, aber Freiheit im Bunde mit Ordnung, mit Gerech-tigkeit, mit Gnade und mitGcsittung. Sie waren Rcpublicancr;aber sie wünschten, ihre Republik mit dem allen zu schmücken,was der gestürzten Monarchie Reiz und Würde verliehen hatte.Sie hofften, daß die Humanität, die Courtoiste, der Geschmack,die in allen Zeiten viel zur Milderung der Knechtschaft Frank-reichs beigetragen hatten, jetzt scincr Freiheit vermehrte Reizeverleihen würden. Sie sahen mit Schaudern Verbrechen, diean Abscheulichkeit jene übertrafen, welche die wüthenden religiö-sen Factionen des l 6. Jahrhunderts geschändet hatten, im Namender Vernunft und Menschenliebe verübt werden. Sie verlang-ten mit beredter Hitze, daß die Urheber des rechtlosen Gemetzels,das, gerade vor dem Zusammentritte des Convents, in den Pa-riser Gefängnissen vorgenommen worden war, zu gebührenderStrafe gebracht würde». Sie behandelten die Entschuldigungendie für jenes große Verbrechen vorgebracht worden waren, mitgerechter Verachtung. Sie gaben zu, daß die öffentliche Gefahrdringend war; aber sie läugneten, daß sie eine Verletzung jenerGrundsätze der Sittlichkeit rechtfertigte, auf denen alle Gesell-schaft beruht. Die Unabhängigkeit und Ehre Frankreichs waren