Bertrand Barere.
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biner davor zurückschcucn würde, der Erste zu sein, der die Hei-ligkeit verletzte, von der man annahm, daß ste den Vertreterndes Volks gebühre.
Die Verhandlungen dauerten einige Tage. Gcnsonnöund Brifsot vertheidigten sich mit großer Geschicklichkcit undGeistesgegenwart gegen den nichtswürdigen HLbert und Chan-mette, die als Ankläger erschienen. Die beredte Stimme Ver-gniand's wurde zum letzten Male vernommen. Er vertrat seineeigne Sache und die seiner Freunde mit solcher Kraft der Be-weisführung und Erhabenheit der Gesinnung, daß ein Murmelndes Mitleids und der Bewunderung sich unter den Zuhörernerhob. Ja selbst der Gerichtshof, noch nicht gewöhnt, in täg-lichem Blutvergießen zu schwelgen, gab Zeichen der Bewegung.Die Sitzung wurde vertagt und es lief ein Gerücht um, daßeine Freisprechung stattfinden würde. Die Jakobiner kamenzusammen, Rache athmend. Robcspierrc übernahm es, ihrOrgan zu sein. Er erhob sich am folgenden Tage in dem Kon-vente, und schlug ein Dccret von solcher Abschculichkeit vor,daß selbst unter den Vorgängen jenes Jahres kaum ein Seiten-stück dazu zu finden ist. Durch dieses Dccret wurde der Ge-richtshof ermächtigt, die Vertheidigung der Angeklagten abzu-schneiden, den Fall für klar zu erklären und sofortiges Urtheilzu fällen. Ei» Abgeordneter machte eine schwache Opposition.Barörc sprang augenblicklich auf, Robcspierrc zu unterstützen,
-— Barere, der Föderalist, Barbrc, der Urheber jener Commis-sion der Zwölf, die zu den hauptsächlichsten Ursachen des Haffesgehörte, den Paris gegen, die Girondisten hegte, Baröre, der indiese» Memoiren längnet, jemals einen Schritt gegen die Gi-rondisten gethan zu haben, Barere, der die Frechheit hat, zuerklären, daß er Vergniaud höchlich liebte und achtete. DasDccret ging durch, und der Gerichtshof erklärte die Gesänge-