Band 
Fünfter Band.
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Bcrtrand Barere.

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publicaner erreichen kennten, ist jetzt am Leben. Wie viele Ge-fangene denkt Ihr wohl, daß wir gemacht haben? Ein einzigerGefangener ist das Ergebniß dieses großen Tages."

Und nun wurde das Verlangen dieses schlechten Menschennach Blut unersättlich. Je mehr er zechte, desto mehr dursteteer. Er hatte mit den Engländern angefangen; aber bald kam ermit einem Vorschlage zu neuen Metzeleien heraus. „Die ganzenTruppen," sagte er, „der verbündeten Tyrannen, die zu Condö,Valencienncs, Le Qucsnoy und Landrccics in Besatzung liegen,müssen dem Schwerte verfallen, wenn sie sich nicht in 24 Stun-den auf Gnade und Ungnade ergeben. Die Engländer werdennatürlich zu gar keiner Kapitulation zugelassen. Mit den Eng-ländern haben wir gar keinen Vertrag, als den Tod. Dieklebrigen anlangend, Ergebung auf Diskretion in 24 Stundenoder Tod, das sind unsere Bedingungen. Leisten die SklavenWiderstand, so laßt sie die Schärfe des Schwertes fühlen." Undnun wurde er witzig. „Unter diesen Bedingungen ist die Re-publik bereit, ihnen eine Lcction in der Kriegskunst zu geben."Bei diesem Witze erhoben einige eines solchen Redners würdigeZuhörer ei» Gelächter. Nun wurde er wieder ernsthaft. „Mögeder Feind verderben," rief er; „ich habe es bereits von dieserTribune gesagt. Nur der todte Mann kommt niemals wieder.Im Grabe werden steh keine Könige gegen uns verschwören.Wenn die Armeen vernichtet sind, so werden sie nicht gegen unskämpfen. Unser Krieg mit ihnen sei ein Ausrottungskricg.Was für Mitleid gebührt Sklaven, die der Kaiser mit dem Stockezum Kampfe führt, die der König von Preußen mit der flachenKlinge zur Schlachtbank treibt, und die der Herzog von Uorkmit Rum und Branntwein betrunken macht?" Und bei demRum und Branntwein lachten der Berg und die Gallerieen vonNeuem,v.

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