Bertrand Barere.
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damals aufgehört, die Zusammenkünfte des souvcrainen Aus-schusses zu besuchen, und die Leitung der 'Angelegenheiten warfactisch in den Händen Billand's, Collot's und Barörc's.
Es war diesen drei Tyrannen niemals beigckommcn, daßsie mit dem Sturze Robcspicrre's jenes Schreckcnssystcm stürz-ten , dem sie mehr ergeben waren, als er jemals gewesen war.Ihr Ziel war, selbst schonungsloser, als zuvor, mit Mordenfortzufahren. Aber sie halten die Natur der großen Krisis,welche endlich gekommen war, misverstauden. Das Joch desAusschusses war für immer gebrochen. Der Convcnt hatte seineFreiheit wiedererlangt, hatte seine Stärke erprobt, hatte seineFeinde besiegt und bestraft. Eine große Reaction hatte begon-nen. Vicrundzwanzig Stunden nachdem Nobcspierrc zu le-ben aufgehört hatte, wurde, unter lauten AuSbrüchcn des Bei-falls, beantragt und beschlossen, daß die Sitzungen des Revo-lutionstribunals ausgesetzt werden sollten. Billaud war injenem Augenblicke nicht anwesend. Er trat bald daraus in denSaal ein, erfuhr mit Unwillen, was vorgegangen war, undtrug darauf an, den Beschluß zu casstren. Aber laute Rufevon „Nein, nein!" erhoben sich von jenen Bänken, welche vorKurzem sciucn Befehlen stummen Gehorsam erwiesen hatten.Baröre trat an demselben Tage auf, und beschwor dcnConvent,das Schreckcnssystcm nicht zu lockern. ,,Hütet Euch, vor allenDingen," rief er, „vor jener vcrhängnißvollen Mäßigung, dievon Frieden und von Milde redet. Möge die Aristokratiewissen, daß sie hier nur starr auf Rache gerichtete Feinde undRichter finden wird, die kein Mitleid haben." Doch der Tagdcr Carmagnolcn war vorüber; der Zügel der Furcht war gelöst,und der Haß, mit welchem die Nation die jakobinische Herr-schaft betrachtete, brach mit unlenksamer Heftigkeit hervor.Nicht stärker ging, zu der Zeit der Einnahme der Bastille, der