Band 
Fünfter Band.
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Bertrand Barere.

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Directcrium bestach, die Recensenten anzuweisen, einen so furcht-baren Angriff auf die maritime Größe des treulosen Albionsnicht zu erwähnen.

Barärc war ungefähr drei Jahre in Bordeaux, als erNachricht erhielt, daß der Pöbel der Stadt ihm am 9. Thcrmi-dor die Ehre eines Besuches zudenke, und ihm wahrscheinlichangedeihen lassen werde, was er, in der Vertheidigung seinesFreundes Lebon, als materielle Gerechtigkeit unter ein wenigrauen Formen geschildert hatte. Es war nöthig für ihn, sichin Kleider zu hüllen, wie sie von den Zimmerlcutcn der Schiffs-werfte getragen wurden. In dieser Kleidung, mit einem Bün-del Holzspäne unter dem Arme, bewerkstelligte er seine Flucht indie Weingärten, die die Stadt umgaben, lag einige Tage in derHütte eines Landmanns versteckt und schlich sich, wie der gcfürch-tcte Jahrestag vorüber war, in die Stadt zurück. Wenige Mo-nate später war er abermals in Gefahr. Er meinte jetzt, daßer nirgends so sicher sein würde, wie in der Nachbarschaft vonPariS. Er verließ Bordeaux, eilte uncntdeckt durch jene Städte,wo vier Jahre vorher sein Leben in äußerster Gefahr gewesenwar, kam durcb die Hauptstadt im Morgenzwielicht, wie Nie-mand auf den Straßen war, als Ladenjungcn, die die Lädenabnahmen, und langte unversehrt in dem reizenden Dorfe St.Oucn an der Seine an. Hier blieb er einige Monate lang inVerborgenheit. Mittlerweile kam Bonaparte aus Aegypten zu-rück, stellte sich an die Spitze einer Verbindung misvergnügterParteien, deckte seine Absichten durch die Autorität der Alten,trieb die Fünfhundert mit der Spitze des Bajonets aus ihremSaale, und wurde, unter dem Namen des Ersten Consuls, un-umschränkter Monarch von Frankreich.

Barere versichert uns, daß diese Vorgänge fast sein Herzbrachen; daß er es nicht ertragen konnte, Frankreich wieder ei-