Bertrand Barere.
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wurde von dem Gebieter Frankreichs mit ein Paar trocknen und
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gleichgiltigen Worten beehrt.
Hier beginnt ein neues Capitel in Barere's Geschichte.Was zwischen ihm und der consularischen Regierung vorging,kann uns natürlich nicht so genau bekannt sein, wie die Redenund Berichte, die er im Convcnte vorbrachte. Es ist jedochnicht schwer, aus notorischen Thatsachen und aus den Einräu-mungen, die in diesen lügenhaften Memoiren verstreut sind, eineleidlich genaue Borstellung von dem Stattgefiindenen zu bilden.Bonapartc wünschte, Barere zu kaufen; Bardre wünschte, sichan Bonapartc zu verkaufen. Die einzige Frage war eine Preis-frage, und es bestand eine nngehcnrc Kluft zwischen dem, wasgeboten, und dem, was verlangt wurde.
Bonapartc, dessen Ungestüm des Willens, Festigkeit desVorsatzes und Verlaß auf sein eignes Genie nicht bloß groß,sondern unmäßig waren, blickte mit Verachtung auf das wei-bischste und abhängigste menschlicher Gemüther. Er war völligfähig, unter dem Einflüsse sei es tes Ehrgeizes oder der RacheVerbrechen zu verüben; aber er hatte keinen Strich von jenerfluchwürdigen Monomanie, jenem Verlangen nach Blut undThränen, das in einigen der Jakobinerhänpter wüthete. DieTerroristen zu ächten, würbe ganz unvereinbar mit seiner Poli-tik gewesen sein; aber von alle den Mcnschcnclassen, die seinumfassendes System umschloß, konnte er sie am wenigsten lei-den, und Barörc war der Schlechteste von ihnen. Dieser Elendewar, erst von dem Convcnte und dann von dem Rathe der Fünf-hundert , mit Schande gcbrandmarkt worden. Die Bewohnervon vier oder fünf großen Städten hatten versucht, ihm Gliedvon Glied zu reißen. Auch wurde» seine Laster nicht durchvorragende Talente für Verwaltung oder Gesetzgebung ausge-glichen. Es wäre einweise gewesen, einen so ruchlosen, so vcr-