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Vertrank Barere.
haßten und so wenig zur Erfüllung hoher politischer 'Ausgabengeeigneten Mann in irgend einen ehrenvollen ober bedeutsamenPosten zu versetzen. Gleichzeitig gab es einen Weg, auf wel-chem es wahrscheinlich schien, daß er der Regierung von Nutzensein könne. Der Erste Consul überschätzte, wie er nachmalsanerkannte, Barbre's schriftstellerische Gaben höchlich. DerEindruck, den die Berichte des Sicherheitsausschusses an denWachfeucrn der republikanischen Heere gemacht hatten, war großgewesen. Napoleon selbst hatte sich, als junger Soldat, andiesen Abfassungen erfreut, die viel mit den Rhapsodieen seinesLieblingsdichtcrs, Macphcrson's, gemein hatten. In der Thatder Geschmack des großen Kriegers und Staatsmannes war nie-mals sehr rein. Es ist wahr, seine Bulletins, seine General-befehle und seine Proclamationcn sind zuweilen Meisterstücke inihrer Art; indeß entdecken wir zuweilen selbst in seinen bestenSteilen Spuren von Fingal und von den Carmagnole». Esist daher nicht befremdend, daß er gewünscht haben mag, sichden Beistand von Barere's Feder zu sichern. Auch war diesnicht die einzige Art von Unterstützung, die das alte Mitglieddes Sicherheitsausschusses der consularischcn Regierung leistenkonnte. Es war wahrscheinlich, daß er Zutritt zu den finsterenSchlupfwinkeln finden würde, in denen jene Jakobiner, derenBeständigkeit durch keine Widerwärtigkeit zu bezwingen war,ober deren Verbrechen keine Sühne zuließe», sich vor den Ver-wünschungen der Menschheit verbargen. Keine Unternehmungwar zu kühn oder zu gräßlich für durch Fanalismus zerrütteteund mit Elend und Tob vertraute Geister. Der Regierung lagdaran, Nachricht von dem, was in ihren geheimen Berathungenvorging, zu besitzen, und Niemand war besser geeignet, solcheNachricht zu liefern, als Barbre.
'Aus diesen Gründen war der Erste Consul geneigt, Ba-