Band 
Fünfter Band.
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Vertrank, Bare!«.

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der Regierung Bonaparte's angeschlossen habe, lebenslänglichaus Frankreich verbannt sein solle. Barere fiel unter diese Ka-tegorie. Er hatte für den Tod Ludwig's gestimmt, und erhatte während der hundert Tage in der Repräscntantenkammergesessen.

Er zog sich demgemäß nach Belgien zurück, und wohntehier, von alle» Menschen vergessen, bis zum Jahre 1830. Nachder Juliusrcvolution stand es ihm frei, nach Frankreich zurück-zukehren, und er schlug seinen Wohnsitz in seiner heimischenProvinz auf. Er wurde jedoch bald in eine Reihe von Pro-cessen mit seinen nächsten Verwandten verwickelt, „drei fatalenSchwestern und einem undankbaren Bruder," um seine eignenWorte zu gebrauchen. Wer im Rechte war, ist eine Frage, überdie zu urtheilen wir keine Mittel haben, und gewiß uns nichtauf Baröre's Wort verlassen werden. Die Gerichtshöfe scheineneinige Punkte zu seinen Gunsten und einige gegen ihn entschie-den zu haben. Der natürliche Schluß ist, daß auf allen Seitengefehlt war. Das Resultat dieses Streites war, daß der alteMann in äußerste Armutb versetzt ward, und genöthigt war, seinväterliches Haus zu verkaufen.

Soweit wir aus den wenigen Thatsachen, die zu erwähnenübrig bleiben, urtheilen können, fuhr Barere bis zuletzt alsBaröre fort. Nach seinem Eril wurde er wieder Jakobiner, undwie er nach Frankreich zurückkehrte, schloß er sich im Schmähenauf Ludwig Philipp und auf alle Minister Ludwig Philipp'sder äußersten Linken an. M. Casimir Pürier, M. De Broglie,M. Guizot und M. Thiers werden besonders mit seiner Schmä-hung beehrt, und der König selbst wird als ein heuchlerischerThränn der Verwünschung blvßgestellt. Nichtsdestowenigerhatte Varöre kein Bedenken, eine mildthätige Spende von 1000Francs jährlich aus der Privatbörse des Souvcrains anzuneh-