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Bertrand Barere.
men, den er haßte und schmähte. Diese Pension, nebst einigenkleinen Summen, die ihm gelegentlich von dem Departementdes Innern, auf den Grund hin, daß er ein nothlcidender Lite-rat war, und von dem Departement der Justiz, auf den Grundhin, daß er ehedem ein hohes richterliches Amt bekleidet hatte,zugetheilt wurden, rettete ihn von der Nothwendigkeit, sein Brotzu betteln. Nachdem er alle seine Collcgen von dem berühmtenSickcrheitsansschussc und fast alle seine Collcgen vom Conventüberlebt hatte, starb er im Januar 184l. Er hatte sein 86stcsJahr erreicht.
Wir haben jetzt unsern Lesern vorgelegt, was wir für einengerechten Bericht von dem Leben dieses Mannes halten. Kön-nen wir nöthig haben, irgend etwas zu dem Zwecke beizufügen,ihr Urtheil über seinen Charakter zu unterstützen? Wenn wirüber irgend einen seiner Collcgen in dem Sicherheitsausschuß,über Carnot, über Robespierrc, über St. Inst, ja selbst überCouthon, Collot oder Billaud schrieben, so könnten wir es fürnöthig halten, eine vollständige Prüfung der Gründe anzustel-len, welche zur Vertheidigung oder Entschuldigung des Scbre-ckenssvstcmcs geltend gemacht worden sind. Wir könnte», wiewir glauben, darthun, daß Frankreich von seinen auswärtigenFeinden, nicht durch das Schrcckenssystem, sondern trotz desselbengerettet wurde, und daß die Gefahren, mit denen man die ge-waltthätige Politik des Berges vertheidigte, in großem Maßeeben durch diese Politik geschaffen wurden. Wir könnten auch,wie wir glauben, darthun, daß die durch die jakobinische Ver-waltung erzeugten Uebel nicht mit ihrem Sturze endigten; daßsie Frankreich und Europa eine lange Reihe von Drangsalenhinterließ; daß die öffentliche Meinung, welche zwei Menschcn-alter hindurch der bürgerlichen und religiösen Freiheit beständiggünstiger worden war, während der Tage des Schreckens eine