Johann Dryden,
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riesige Alexandriner von vierzehn und sechszehn Sylben, undverstümmelte Verse, für die er sich niemals bemühte, einenSchluß oder einen Genossen zu finden.
So sind die Schönheiten und die Fehler, welche in denspäteren Werken Dryden's in lleberfluß zu finde» sind. Eingerechteres und vollständigeres Urtheil über seine natürliche underworbene Kraft, über die Verdienste seines Stylcs und überdessen Fehler, als aus irgend einer seiner anderen Schriften, istaus der Hindin und dem Panther zu schöpfen. Als Lehrgedichtsteht es weit über der koligio baiei. Die satyrischen Theile, be-sonders die Charakteristik Burnet's, stehen kaum den bestenStellen in Absalon und Ahitophel nach. Es finden sich über-dem gelegentliche Züge einer Zartheit, die uns umsomehr er-k greift, als sie geziemend, vernünftig und männlich ist, und die! uns an die besten Scenen seiner Tragödie» erinnert. Seinei Versification sinkt und hebt sich in glücklichem Einklänge mit! dem Gegenstand, und sein Sprachreichthum scheint unbegrcnzikzu sein. Doch die Sorglosigkeit, mit der er seinen Plan cnt-s morsen hat, und die zahllosen Widersprüche, in die er jeden! Augenblick verfällt, schmälern den Genuß, den so vielfache Treff-^ lichkeit bietet, sehr.
j In Absalon und Ahitophel stieß er auf eine neue und reiche^Ader, die er mit bedeutendem Erfolge bebaute. Die alten Sa-^tyriker waren Unterthanen einer despotischen Regierung. Sies waren genöthigt, sich politischer Materien zu enthalten, und sichtauf die Gebrechen des Privatlebens zu beschränken. Zuweilen»freilich konnten sie es wagen, sich Freiheiten mit Staatsmännern»herauszunehmen,
' (luorum blaminia lezilur cinis olguo I.s!iin>.*)
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*> ,,Deren Asche bereits Flaminia deckt und Latina."v. 23