Band 
Fünfter Band.
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Eonniel Johnson.

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hundert Ellen zurück und machte dic Nntcrlaffung gut. Unterdem Einflüsse seines Uebels wurden seine Sinne krnnkhnsrstumpf und seine Phantasie krankhaft thätig. Zu einer Zeitstand er wohl und starrte auf dic Stadtuhr, ohne im Stande zun sein, die Stunde zu zahlen. Zu einer anderen hörte er deutlich! seine Mutter, die viele Meilen davon war, ihn beim Namen ru-fen. Doch daö war noch nicht das Schlimmste. Eine tiefes Schwcrmuth ergriff ihn, und gab allen seinen Ansichten vonß menschlicher Natur und menschlicher Bestimmung eine schwarze« Färbung. Elend, wie er es erduldet hat, hat viele Mensche» ge-lt trieben, sich zu erschießen, oder zu ertränken. Er jedoch unter-lag keiner Versuchung, Selbstmord zu begehen. Er war desLebens müde, aber er fürchtete den Tod und schauderte bei jedemAnblick oder Ton, der ihn an die unvermeidliche Stunde erin-nerte. In der Religion fand er während seiner langen und häu-figen Anfällt von Niedergeschlagenheit wenig Trost; denn seineReligion war nach seinem eignen Charakter gefärbt. Das Lichtvom Himmel bestrahlte ihn zwar, aber nicht in gerader Linie,noch mit seinem eignen reinen Glänze. DieStrahlcn hatten sichdurch ein störendes Medium durchzudrängen; sie erreichten ihn,gebrochen, abgestumpft und entfärbt durch die dichte Düsterheit,die sich seiner Seele bemächtigt hatte, und wenn sie auchhell genug sein mochten, ihn zu führen, so waren sie doch zutrübe, ihn freudig zu stimmen.

Mit solchen Gebrechen des Körpers und des Geistes wardieser gefeierte Mann sich, mit 22 Jahren, überlassen, seinenWeg durch dic Welt zu kämpfe». Er blieb ungefähr fünf Jahrelang in den mittleren Grafschaften. In Lichfield, seinem Ge-burtsorte und seiner ersten Hcimath, hatte er einige Freunde er-erbt und andere erworben. Heinrich Hervey, ein munterer Of-ficier aus hochadcligcr Familie, der zufällig dorr im Quartierv. 2»