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Samuel Johnson.
kisch, schmeichelhafter gewesen sein muß, als die Aufmerksam-keiten eines Haufens der Gecken, die sich der jetzt veralteten Na-men Bück und Maccaroni berühmten. Es scheint, daß ungefährscchszehn Jahre lang eine volle Hälfte von Johuson's Lebenunter dem Dache der Thrales verbracht wurde. Er begleitetedie Familie zuweilen nach Bath und zuweilen nach Brighton,einmal nach Wales und einmal »ach Paris. Er hatte jedoch zugleicher Zeit ein Haus in einem der engen und düsteren Höfeauf der Nordseite der Fleetstraße. In den Dachstuben war seineBibliothek, eine große und gemischte Sammlung von in Stückezerfallenden und von Sraub geschwärzten Büchern. In einemunteren Gestocke bewirthete er zuweilen, jedoch sehr selten, einenFreund mit einem einfachen Mittagsmahl, einer Kalbspastetc,oder einer Lammskeulc mit Spinat, und einem Reispudding.Auch war die Wohnung während seiner langen Abwesenheitennicht unbesetzt. Sie war das Hcimwesen der außerordentlichstenVersammlung von Insassen, die jemals zusammengebracht wor-den. An die Spitze der Haushaltung hatte Johnson eine alteDame Namens Williams gestellt, deren Hauptempfehlungen ihreBlindheit und ihre Armuth waren. Doch trotz ihres Murrensund ihrer Vorwürfe gab er einer andern Dame, die so arm war,wie sie selbst, ein Asyl, der Mrs. Dcsmoulins, deren Familieer viele Jahre vorher in Stassordshire gekannt hatte. Es wurdePlatz gefunden für die Tochter der Mrs. Dcsmoulins und fürein anderes verlassenes Frauenzimmer, das in der Regel alsMiß Carmichael angeredet wurde, das sein großmüthiger Wirthaber Polly*) nannte. Ein alter Quacksalber Namens Lcvctt,der Kofferlrägern und Miethkutschern zu Ader ließ und ver-schrieb, und als Gebühren Brotrinden, Stückchen Speck, Gläser
*> Miekchen, Abkürzung von Mary.
B.