Band 
Erster Band.
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einem Liede; was die ohnmächtigen Organe zu einemmarternden Gebrauche nur wieder aufjagte, die mildeHand des Todes bewaffnete, und der Seele wehrte,still und sanft hinweg zu scheiden. — O des Wustes>von Welt!

Heute nun ist der Verstorbenen wegen ein Klagen,ein Weinen, auch hier unter den Meinigen, daß einemum Trost bange wäre, wenn man nicht wüßte, daßunter allen diesen Hochbetrübten keiner ist, der nicht derGattin, Mutter, Freundin, bey ihrem Leben immerganz entbehren konnte. Und nun ich, welcher dieß allesso klar vor Augen sieht, mitten unter diesem Haufen,ganz ohne Theilnehmung; aber, ach, im Innerstenmeines Wesens erschüttert von unerträglichen Gedan-ken! — Du mit den vielen Namen, das die Menschenalle zu einander zerrt, durch einander schlinget; wasbist du? Quell und Strom und Meer der Gesellschaft;woher? Und wohin?...

Ich sehe die finstere Höhle, und den großen Kes-sel, worin Macbeths Hexen allerhand Stücke vonThier und Mensch, Froschzehen, Wolfszahn, Fleder-maushaar, Judenleber, Türkennase, Tartarlippe,und wie viel andre Dinge sammeln, um das Werk