menfreude, Schmuck, Tanz und Spiel. Und hieransollte Dir genügen — Dir Sylli? — Seifenblasenzu werfen — und alles, alles Seifenblase? — Jemehr ich nachgrübele...! O, ich fühle, daß es Dirdas Herz zersprengen muß.
L e n o r e.
Auf der Zunge: „Bist Du bald fertig, Clar-chen?" trat ich ins Zimmer. Clärchens Anblickhemmte mir Sprache und Gang, und mein Herz hobsich zu dem Schlage, bey dem es einem auf einmal soganz anders wird. Sie schob, ohne ihre Stellung zuverändern, das Geschriebene mir zu. Ich setzte michneben sie, las, küßte sie. Wir geriethen schweigendeinender in die Arme, weinten — und fanden Worte.
Deine Briefe wurden Stückweise wiederholt, undso räch und nach zu einem uns eigenen Ganzen umge-bildet, das wir besser fassen konnten. Alles drangjetzt noch weit tiefer ein, und dennoch wurden wir hei-terer. Wir ahndeten Deinen Zustand; gewannen Theilan Deinem himmlischen Wesen: WerwolltenichtSrlliseyn? sagten wir. Der bloße Abglanz —nm. eines Theils ihrer Seele, und den wir — ach!