Band 
Erster Band.
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will, daß es mit Allwill so arg ssey, als Du esmachst. Was soll denn einen Menschen gut machen,wenn nicht das, was Allwill in so reichem Maße insich tragt? Des Guten und Schönen in ihm ist zu viel,als daß es nicht dem Bösen Meister werden sollte.Wenn auch, wie Du versicherst, zugleich etwas ruch-loses in ihm ist, so ist es ihm angethan; es ist nichtsein Eigenes; und niemand wird froher seyn, als erselbst, diesen bösen Gast los zu werden. Um anderszu denken, müßte ich nicht dem armen Allwill allein;ich müßte der menschlichen Natur gram werden; undwelche Freude könnte ich dann noch am Leben haben?Der bloße Gedanke schlägt mich nieder, und machtmich wehmüthig — — — Gute Nacht, Sylli!Gute Nacht, Du Liebe, liebe, liebe!

Den zoten März.

Ich war heute, nach dem Frühstücke, wiederherauf in mein Zimmer gegangen, um, was ich ge-stern Abend geschrieben hatte, zu überlesen, und dannmeinen Brief zu siegeln, als gleich darauf Clerdon undAmalia mir nachgesprungen kamen; jener mit einemoffenen Briefe in der Hand, den er mir vorhielt; diese,