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Erster Band.
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XX.

Eduard Allwill an Luzie.

^hr langes Sendschreiben, gute Luzie, habe ich soeben zum dritten Male wieder gelesen; habe alles aufdie Seite geworfen, und sitze Ihnen nun da aus mei-nem Stuhle so fest, als wenn der kleine Schreibtischhier die ungeheure runde Tafel in unserm Rathssaalewäre; und Sie, mein theures Fräulein, wären dasLandesherrliche Portrait unter dem grünengoldbefranzten Baldachin; aber wohl zu merken, daßSie nur in sofern das Portrait Jhro-vorstel-

len, als mein trautes Tischlern hier die verwünschteungeheure runde Tafel in dem Rathssaal vorstellt; unddaß die ganze Vergleichung sich einzig und allein aufmein festes Sitzen gründet.

Närrisch genug mit allem dem, daß ich so ganzvon ungefähr, und ohne alles Arge, Sie in das Bild-niß eines gepanzerten Crdengottes verwandelte; dennin der That, liebe Luzie, jüngst, als Du mit allerWeisheit Himmels und der Erde vor mich tratest, sahich Dich wirklich von der Scheitel bis zu den Sohlenin schön gebläutem Stahl — mächtig erhaben auf