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Erster Band.
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den Zehen des linken Fußes; das andre Bein künstlichvon der Erde geschwungen; empor die heilige Rechte,das Haupt mit einem Lorbeerzweige zu beschatten; undDein ganzes Wesen begriffen — in der Verdauungder göttlichen Eule, welche Du so eben roh und ungc-p stückt hinuntergeschluckt hattest.

Gewiß hattest Du neulich meine geringe Personunter einer nicht viel weniger veredelten Gestalt erblickt;als da wäre eine unermeßliche Perücke über meinemtrotzigen Haarzopf, die mir dicke Schweißtropfen ausder Stirne preßte; zwey Seraphimsflügel an denSchultern, die mir zu Fächern, um mich anzuwehen,dienten; ebenfalls auf einem Beine stehend, fest wieein Fels. — O komm doch, komm, liebe Luzie! laßuns auf einander zuhinken; dann her Deinen Helm,daß ich meine Perücke hineinlege; — und nun sieh:hier ist Eduard und dort Luzie; wir sind unter vierAugen; reden wir mit einander, wie ich und Du!

Schade was, liebe Luzie! Schade was für un-sere Weisheit, für alle die prächtigen Verwandlungen,worüber wir uns so hoch zu gratuliren pflegen; gemei-niglich hat es am Ende so viel damit zu sagen, daß —wir uns schämen müssen. Man schwitzt im Sommer,