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Erster Band.
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nicht jene längst ausgemachte Verknüpfung von Ursacheund Wirkung, sondern eine ganz andre Statt finde;also von dem allgemeinen Satz, der uns erleuchtet, nie-mals, weder im Urtheilen noch im Handeln, Ge-brauch machen, und seine Wahrheit in der eigenen ge-genwärtigen Erfahrung nie erfahren.

Zur Erläuterung und zum Beweise mag ein Bey-spiel dienen, das sich hier von selbst aufdringt: dertheoretisch allgemein«Glaube, und praktisch all-gemeine Unglaube an die Gewalt der Meinung.

Die Meinung, sagen wir, beherrscht als Kö-nigin die Welt; jedem Menschen ist. die seine lieberals sein Leben, man lehnt sich wider die uubegränzteGewalt dieser Herrscherin vergebens auf; sie fodertund gebietet mit einem Nachdrucke, der allen Wider-stand vereitelt:

' (iontunis, oxinion, reines äs nolre sorl,

Vvns regier äes inoriets, et la vie, et Irr ruort!

Und zugleich mit diesen Sprüchen im Mundemaßen wir uns doch alles nur ersinnliche an wider ebendiese Herrscherin; hoffen, bald durch List, bald durchGewalt sie uns zu unterwerfen, und sehen Unterneh-