Band 
Erster Band.
Seite
315
JPEG-Download
 

3,5

j Geruch habe, daß, wer etwas davon einzöge, sogleichvergiftet wäre. Dasselbe erzählt Lucrez.

etiarn in IleHeonis niontii>n8 ardos,

Hoiis oäore Iioniineni tetro consuetL neciire.

Ktesias allein war dreister, weil die Schreyerseines Zeitalters ihn hart mitgenommen hatten, under sich, auf jede Gefahr, an ihrer Zunft rächen wollte.Der Schleyer seiner Allegorie ist so durchsichtig, daßes unmöglich ist, ihre Bedeutung zu verfehlen. Dennunter dem Vorwande einer Beschreibung verschiedenermerkwürdiger Thiere in der Gegend von Indien, läßter folgende merkwürdige Worte fallen: „Man findet,"sagt er, „dort unter andern eine Schlange, die keineZähne hat, und folglich nicht beißen kann; wenn aberihr Geifer, denn sie oft fahren läßt, auf irgend etwasfällt, so ist Verderben und Fäulniß die unmittelbareFolge. Diese Schlangen sollen sich gewöhnlich in denGebirgen, wo man die Edelgesteine findet, aufhalten."

Der Beruf zu einem Schreyer, behauptetSwift, werde angeboren, und noch keiner habe dem-selben je entsagt. Sie sollen dem Hanf gleichen , von