Band 
Erster Band.
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haben, es müßte denn wegen der anonymen Abhand-lung über die Streitigkeiten zu Rom und zu Athengewesen seyn, die einzige Schrift, die er bisher be-kannt gemacht hatte, und deren Verfasser zu errathenman sich lange vergeblich anstrengte. Aber sein Gön-ner und Freund, der treffliche Sir William Temple,dessen nachgelassene Werke Swift herausgab, hattevon den Schreyern viel erdulde» müssen. Daß erzum Theil diesen rächen wollte, ist gewiß; aber seinEifer hatte doch noch einen tiefern Grund, einenGrund, worin der ganze Charakter dieses edlenMannes gewurzelt war. Hie äe^osimin est, stehtauf seinem Grabe, 6ois>ns ßormtlmu L^vilr . . .ub>i saevn ilicligrmtio ulteiius eor laesraie nec^uit.

vintOl-, er iinilai-e, si poteris, slrenuumju o virili lilaertatis vinäicatorem (*).

Er selbst hatte diese Grabschrift aufgesetzt, undverordnete in seinem letzten Willen, daß die Lettern

(*) »Hier ruhet der Leib Jonathan Swift's .... wobitterer Unwille sein Herz nicht niehr zerreißen kann.Geh, Wanderer und ahme ihm nach, wenn du kannst,dem nach Kräften tapfern Eiferer für die Freyheit."