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groß, tief eingegraben und stark vergoldet werdensollten.
Wer unter uns hat das Recht zu fordern, daßdereinst eine solche Decke über sein Gebein geworfenwerde? ..... Es ist Zeit, daß ich abbreche, undzu meinem Gegenstands — der Betrachtung über einenBesenstiel, zurückkehre.
Dieser Aufsatz ist Swiften aus der Ursache sehrübel genommen worden, weil er offenbar in Beziehungauf die Betrachtungen des berühmten Robert Boylegeschrieben ist. Man sah ihn als eine Parodie an, dieallein zur Absicht hätte, jenen würdigen Mann lächer-lich zu machen. Gewiß hat Swift allen, die ihn überdie Sache fragten, erzählt, wie es damit zugegangenwar; aber ruchtbar ist es nie geworden. Fünf undachtzig Jahre nach der Entstehung dieses Aufsatzesgibt uns Thomas Sheridan darüber folgende, aus ei-ner sichern Quelle geschöpfte Nachricht.
Swift, der bald nach Sir William Temple'sTode mit Lord Berkeley als Caplan und Secretärnach Irland gegangen war, und darauf eine Präbendezu Laracor erhalten hatte, blieb ein beständiger Vereh-rer und Freund der Gemahlin seines zweydeutigen Gön-