Band 
Erster Band.
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j so eingenommen, daß sie nicht allein wahrend dieserVorlesung ohne allen Verdacht blieb, sondern mehr«mals ihre Verwunderung zu erkennen gab, wie dieseraußerordentliche Mann solche schöne moralische Bemer-kungen über einen solchen unbedeutenden Gegenstandzu machen wisse. Es mag Twisten Mühe genug geko-stet haben, nicht die Fassung Zu verlieren, er behielt sieaber so vollkommen, daß in der Gräfin auch nicht dieentfernteste Ahnung von dem Streiche, den er ihr ge-spielt hatte, rege ward. Bald wurde Gesellschaft an-gemeldet, und Swift, der voraussah, was geschehenwürde, machte sich unter dem Vorwande eines Ge-schäfts bey Seite. Lady Berkeley, voll von dem Ge-danken der Vorlesung, brachte gleich die Rede auf dieunvergleichlichen Betrachtungen des Boyle, die sie bisin den Himmel erhob. Aber so eben, fügte sie hinzu,las mir der Doctvr eine vor, die mich mehr, als dieandern alle, in Erstaunen gesetzt hat. Einer aus derGesellschaft fragte, von welcher Betrachtung die Redesey? Sie antwortete, in der Unschuld ihres Herzens:ich meine die vortreffliche Betrachtung über einen Be-senstiel. Die von der Gesellschaft sahen sich einander etwasverwundert an, und hatten Mühe, das Lachen zu ver-

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