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Erster Band.
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auch eine Mauer: wie man's nehmen will. DieFolge seiner Geschichte wird darüber mehr ans Lichtbringen. Jetzt schon, wie bangend steht er nicht mitdem Besten was er noch gefunden hatte da? So wollteich ihn verfolgen tiefer ins Leben hinein, und in deredelsten Philosophie, die mir bekannt ist, das großeLoch, das ich selbst darin gefunden habe, zeigen.

Nämlich: wir insgesammt, an Geist reicheroder ärmer, höher oder geringer, mögen es angreifenwie wir wollen, wir bleiben abhängige, dürftige We-sen, die sich durchaus nichts selbst geben können. Un-sere Sinne, unser Verstand, unser Wille sind öde undleer, und der Grund aller speculativen Philosophienur ein großes Loch, in das wir vergeblich hinein se-hen. In alle Wege laßt uns der Versuch, mittelst ei-ner gewissen Form unseres armen Selbstes bestehen zuwollen, nicht in uns hinein, sondern nur rein aus unsheraus zu erkennen, zu handeln und zu genießen, zuNarren werden, wie jede Nacht im Traume.

Ich kann Ihnen nicht beschreiben wie mir geschah,da ich jenes Loch zuerst gewahr wurde, uud nun weiternichts als einen ungeheuern finstern Abgrund vor mirsah . . . Ich weiß nicht ob sie mich verstehen. Wenn