Band 
Erster Band.
Seite
379
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„den können, weil die Dunkelheit im Augapfel des„80N8U8 60iNirmlÜ8 liegt (*)" — sondern ich be-gehre nur, daß auch Sie reden, damit ich sehe!

„Laßt uns nicht die Wahrheit der Dinge nach„der Gemächlichkeit uns selbige vorstellen zu können,„schätzen" (**) — ist eine vortreffliche Ermahnung,die aber von sehr entgegen gesetzten Parteyen ehrlichgeschehen kann.

Sie haben mir den Hang zur Grübeley, vorge-worfen , und mir deswegen einen Theil Ihres Mitlei-dens entzogen. Mir sielen sogleich die Worte des gu-ten ein: I nvn8 u 50I100I - , I

could nor Iiear- a di-nm liest, 1)M Iieuir kieud^virli ir — it jault? — Did I jdaut tli6xi'op6U8w^ rlioi-e? Kid I souud tlio »laruiiinvickiii, or nntuiL? (***) — Was kann ich da-

(*) Aus Hamanns Schriften.

(**) Ebenfalls aus Hamanns Schriften.

(***) „Wenn ich, noch als ein Schulknabe , schon keineTrommel schlagen hören konnte, ohne daß mir das Herzim Leibe schlug — war das meine Schuld? Pflanzte ichmir diese Neigung ein? War ichs, der Lärmen in mirschlug, oder die Natur?" Tristram Shandys Lebenu. M. Th 6.