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jenigen, die sie des Mangels hoher Geburt wegengeringschätzten, über sich erhoben, und allein be-günstigt sehen. Dergestalt verschaffte sich Carl inwenigen Jahren tüchtige Gehülfen, eifrige Theilneh-mer an seinen erhabenen Zwecken.
Nun schritt er weiter, und verordnete bei jedemKloster und bei jeder Stiftskirche Schulen zu er-richten, und — was das wichtigste war— sie soeinzurichten, daß sie nicht blos zur Bildung derer,die sich dem geistlichen Stande widmeten, sondernauch der Layen, zumal aus den höheren Ständen,tauglich würden. Zum Besten des gemeinen Volksund des nicht genug unterrichteten Landpriestersverfügte er, daß Stellen aus den Kirchenvätern ge-sammelt, ins Deutsche übersetzt, und an Sonn- undFesttagen von den Geistlichen dem Volke vorgetra-gen werden mußten.
Aus keiner von den Verordnungen dieses wahr-haft großen Mannes, der nicht blos beherrschen,sondern regieren wollte, leuchtet wohl sein gera-der und tiefer Sinn, sein durchdringender Verstandmehr hervor, als aus den eben angeführten. Ersah, welchen Weg die Aufklärung nehmen müsse,
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