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um wahre, durchaus heilsame Aufklärung zu bis
werden. vers
Leider war dieser große Reformator zugleich ten
Eroberer, und glaubte widerspenstige Heiden auch min
mit dem Schwert bekehren zu müssen. So geschah wur
es, daß er sich selbst entgegen arbeitete, und was Sp>
er pflanzte, nicht genug zu Kräften kommen konnte. liche
Zwar dauerten die von ihm gestifteten Schulen fort, eini<
ja ihre Anzahl vermehrte sich mit der Ausbreitung — >
des Christenthums und dem daraus entspringenden Mit
Bedürfniß einer zahlreicheren Geistlichkeit. Ueber nan
diesem Bedürniß aber wurde nun auch alles andere fort
vergessen; man erzog blos Kirchendiener, und brachte tu n
ihnen nothdürstig bei, was zum Kirchendienste un- dan
entbehrlich war. Die tiefste und verderblichste Un- in i
wissenheit wurde herrschend, Hierarchie und Feudal- Mö
anarchie erreichten den Gipfel ihrer Macht; Staat verj
und Kirche verwilderten: es entstand die Epoche, hall
welche den Namen des eigentlichen Mittelal-ters führt. - rcn!
Gegen die Hälfte desselben, zu Anfang des drei- scnszehnten Jahrhunderts, bildeten sich jene viergliedri- —gen Lehr- und Lernkörper, deren Abkömmlinge noch met