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iesun- henden Pfaffenthums, und einer Genußlehre, die vonibens. Gott nicht weiß, wachst eine Generation heran, de-durch ren Schicksal keine Philosophie in ihrer Gewalt hat.
däm- Diese Generation einem neuen Mahomed Preis
ewor- zu geben, bedarf es gar keiner besondern Ereignisse.
) hö- Denn um den Menschen die Grundsätze ihres jetzt
Be- so genannten Menschenverstandes zu entwinden, de-cke zu darf es nur weniger Syllogismen. Unsere Volks-
egrei- aufklärung ist unnatürlich gefördert. Ihr unna-
dann türlicher Anfang und Fortgang bedeutet ihr natür-
wenn liches Ende. Die Nachwelt wird sich nicht wun-
ndern dern, wenn man in der Wüste des Unglaubens wie-
laubt. der Schlangen erhöht und zu goldenen Kälbern be-
lnter- tet, und wenn bei diesem Schlangen- und Kälbcr-
r An- dienst Philosophen der Altäre pflegen.^erleg-
Tirche Merkwürdige Zeichen thun sich hervor. Noch vor
Fach. zwei Jahrzehnten waren mit Voltaire, Helve-
n den tius, Did erot und ihren Schülern, alle seichten
,ndere Köpfe darüber einig, daß Philosophie und jede Art,
lichen sie zu bearbeiten und gemein zu machen, gut sey und
darf heilbringend. Jetzt sind alle seichten Köpfe eben so
erste- einverstanden über das Gegentheil; alles Philosoph!-