Band 
Sechster und letzter Band.
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Jch komme nun eigentlicher zu Deiner Fortsez-zung und zu den darin aufgestellten Sätzen.

Im Gespräche des Platon wirft Diötima demSokrates vor: man müsse aus seinen Worten schlie-ßen, daß er das Geliebte für die Liebe halte, dadoch diese das Liebendesey. Sokrates schweigthierauf und scheint seinen Irrthum einzusehen. Duaber nimmst an, daß er geantwortet habe, und theilstuns seine Antwort mit.

Donnerstag den 28 ten.

Bis hierhin war ich gestern Vormittag mit mei-nem Schreiben gekommen, und gedachte gesternAbend und heute früh das noch fehlende hinzuzufü-gen, und meinen Brief abzuschicken. Der Deinigevom löten, den ich schon Sonnabend erwartet hatte,kam dazwischen, und ließ mich andres Sinnes wer-den. Dein Brief, wie Du selbst sagst, ist etwasbeißig; und da konnte ich nun leicht in dem, was ichüber Deine Fortsetzung nun eigentlicher noch zusagen hatte, es auch etwas werden, und die Ver-antwortung des Aristodems, wegen seines anders