Band 
Sechster und letzter Band.
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habe ich mich aufgemacht, und wie ehemals in denLagen meiner Kraft, unmittelbar die Schwierig-keit selbst angesprochen.

Wie ich sie scharf ins Auge faßte, so faßte siemich wieder; säumte auch nicht mit der Antwort:Schreibe! sprach sie — Schreibe:

Ueberflüssiges Taschenbuch.

Ich glaubte, das Orakel hatte mich zum Be-sten. Es verdroß mich; aber ich verbarg meine Em-pfindlichkeit, wiederholte mein Ansinnen, und stelltevor: Wie die ertheilte Antwort keinesweges beleh-rend sey; sie werfe uns nur unsere Unwissenheitvor, die wir selbst angaben, um davon befreit zuwerden. Wir verlangten nämlich zu erfahren:

Welches dringende Bedürfniß desPublikums die Erscheinung unseres Ta-schenbuches nothwendig, also mit Nich-ten überflüssig mache.

Hätten wir, fuhr ich fort (der Aerger, den ichbei der Wiederholung des Wortes überflüssig em-pfand , machte mich keck) — hätten wir Muße undFähigkeit gehabt, in derneuestcn Philosophie vollkom-men zu werden bis zur Uebermeisterung des Mei-