sters, wie es schon einigen gelungen ist, so brauchtenwir keine gute Worte zu geben; wir könnten durchAnwendung der pe inlichen Frage, ich meine derphilosophischen Deduktion, alles mit Gewalt er-fahren. Es müßte in der That ein Leichtes seyn,die Beschaffenheit und den ausdrücklichenNamen jenes Bedürfnisses des Publikums, wel-ches unserem Taschenbuchs zum Grunde liegt, aufdie-sem absoluten Wege herbei zu führen, da wir vondem Daseyn eines solchen Bedürfnisses über-haupt die vollkommenste Gewißheit haben,
Wir haben die vollkommenste Gewißheit vondem Daseyn jenes Bedürfnisses überhaupt, weil wirmit Gewißheit wissen, daß wir in Absicht auf dasselbeinnerlich und äußerlich geschäftig sind; daß wir inAbsicht aufdasselbewirklich handeln; es ist derGegenstand unseres Handelns, und wir werdenin Handlung gesetzt durch diesen Gegenstand; erist also vor unserem Handeln, das heißt, wir sehenund werden gewahr und inne nur durch ihn hin-durch unser Handeln: Also ist seine Realität undWirklichkeit zum wenigsten gleich der Realität undWirklichkeit unseres Handelns; und die Realität und