Band 
Sechster und letzter Band.
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Wirklichkeit unseres Handelns ist wieder gleich, zumwenigsten! unserer eigenen Realität und Wirklichkeit— welches wir hinreichend finden zu unserer Beruhi-gung. Wir verlangen nicht gewisser zu seyn von je-nem dringenden Bedürfnisse des Publikums, woraufdie Unmöglichkeit der Nicht-Erscheinungunseres Taschenbuches beruht, als wir gewiß sind vondem Hervorbringen selbst dieses Taschenbuches, dasist, von unserem eigenen Daseyn und Wirken.

Was die Lauterkeit unseres Bestrebensangeht, so kann sie unter Verständigen, nach demGesagten, wohl nicht mehr in Frage kommen. Sienoch besonders darthun zu wollen, hieße Licht insLicht stellen, um sich an einem eiteln Farbenspiele zuerfreuen. Wir verschmähen jeden Anstrich, selbst denAnstrich des Lichts. Wie sollte auch nur irgendetwas von dem eigennützigen Triebe, irgend etwasAbsichtliches und dadurch unlauteres bei uns mitim Spiele seyn, da wir so offenbar eigentlich noch garnicht wissen, was wir vorhaben; den Nutzen, der ge-stiftet werden soll, auf keine Weise kennen: sonderndarüber hier erst Belehrung suchen? — Und dieseBelehrung (wieder im höchsten Grade uneigennützig!)