Band 
Sechster und letzter Band.
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das unentbehrlichste, gegenwärtig für Deutschland x^n

das dringendste Bedürfniß wäre, in so fern es Ta- und

schenbücher überhaupt bedarf? um

Ich verweilte bei diesem Gedanken, und es _

wurde Heller vor meinen Augen.

Was mir zuerst auffiel, war, daß noch gar kein ten

überflüssiges Taschenbuch vorhanden sey; nicht in zu

Deutschland; vielleicht nicht auf Erden. Es fehlte gen

also; fehlte nicht allein dem Vaterlande, sondern der von

Menschheit: und so lange es fehlte — fehlte mit ihm keil

zugleich die Grenzbestimmung der Noth- M>

durft; man schwebte im Chaos des Unbestimmten, zun

man tappte im Dunkeln, arbeitete ins Wilde. Ueb

Ein überflüssiges Taschenbuch wird demnach —

entbehrt, folglich gefodert — Nicht blos als zur To-talität der Taschenbücher gehörig und nothwendig mit möc

enthalten in ihrem Begriff; sondern — Es wird ent-

eine

behrt und gefodert, als ein Erstes! Es wird » ^

xi-ioi-i entbehrt und gefodert! — Alle Taschenbücher d. i.

vor dem Ueberflüssigen haben dasselbe voraussetzen Alsi

müssen, und sind nur in Hinsicht auf dasselbe ent- ^

standen; sie liefen Alle nach diesem Ziele und Zeichen Als

der Vollendung — um es zu setzen. Es ser