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das unentbehrlichste, gegenwärtig für Deutschland x^n
das dringendste Bedürfniß wäre, in so fern es Ta- und
schenbücher überhaupt bedarf? um
Ich verweilte bei diesem Gedanken, und es _
wurde Heller vor meinen Augen.
Was mir zuerst auffiel, war, daß noch gar kein ten
überflüssiges Taschenbuch vorhanden sey; nicht in zu
Deutschland; vielleicht nicht auf Erden. Es fehlte gen
also; fehlte nicht allein dem Vaterlande, sondern der von
Menschheit: und so lange es fehlte — fehlte mit ihm keil
zugleich die Grenzbestimmung der Noth- M>
durft; man schwebte im Chaos des Unbestimmten, zun
man tappte im Dunkeln, arbeitete ins Wilde. Ueb
Ein überflüssiges Taschenbuch wird demnach —
entbehrt, folglich gefodert — Nicht blos als zur To-talität der Taschenbücher gehörig und nothwendig mit möc
enthalten in ihrem Begriff; sondern — Es wird ent-
eine
behrt und gefodert, als ein Erstes! Es wird » ^
xi-ioi-i entbehrt und gefodert! — Alle Taschenbücher d. i.
vor dem Ueberflüssigen haben dasselbe voraussetzen Alsi
müssen, und sind nur in Hinsicht auf dasselbe ent- ^
standen; sie liefen Alle nach diesem Ziele und Zeichen Als
der Vollendung — um es zu setzen. Es ser