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solches verachtenwirinsgesammt; wirwünschennurgenug zu haben. M ehr als genug ist w eniger heni
als Nichts, denn es ist ein Unding, und seine angeb- jst.
liche Vorstellung ein baarer Nicht — Gedanke. Also für
nur um eben genug und durchaus nicht mehr zu ha- w o
den, streben wir nach dem Ueb erflusse, der von Flie
dem U eberflüssigennicht sorgfältig genug unter- hu,schieden werden kann. Unter Ucberfluß versteht der blitWeise blos den Moment des Ueberfließens: das ' rn'cabsolute Genug — welches nie i st, sondern nur hü«:
wird; und nur wird, um nicht mehr zu seyn; Die
welches überhaupt nicht seyn, sondern nur gedacht ant
werden kann, als ein bloßes Denken des Moments derHandlung eines Ueberfließenden, das nicht überfließt. Ich
Hier stand meine Betrachtung plötzlich still, so den
daß ich ihr, da wir in gezogenem Galoppe waren, zei,
beinah über den Kopf stürzte. Ein Gedanke war wa
ihr in die Zügel gefallen. Er fragte: Wo sie hinwollte? Sie sollte sich besinnen, sollte ihn anhören! al
Er sagte: rno
Ich bitte dich! — Wenn das Genug vor vo
dem Überflüssigen unmöglich, und auch nach ihm un- vei
möglich; das Ueberflüssige selbst aber ein verächtliches e n