Band 
Sechster und letzter Band.
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wird Euch um so mehr gefallen, da ich ihn aus Euremeigenen Herzen erforscht habe. Ihr wolltet beidegern für das Publikum ein Uebriges thun, dassah ich klar, und wäret nur zu bescheiden, um Euchöffentlich Eurer Großmuth rühmen zu wollen. Die-sen Stein der Bescheidenheit habe ich Euch vom Her-zen genommen, indem ich Euch zeigte, daß Ihr kei-nesweges ein Uebriges thun werdet, sondern ein Un-endliches auszufüllen habt, das Ihr nie ausfüllenkönnt. Da mir die Wohlfahrt des Publikums amHerzen liegt, und ich mich gern als einen Patrioten derLiteratur beweisen mag, so gestatte ich, daß diesesmein Schreiben an Euch dem ersten überflüssigen Ta-schenbuchs zur Vorrede diene. Allgemeinen Jubelwird meine Entdeckung erregen. Hoch preisen werdenmich zuerst die übrigen Herausgeber und Verlegerjährlicher Taschenbücher, die nicht weniger großmü-thig und schüchtern als Ihr, ängstlich ihrer Freige-bigkeit eine bescheidnere Gestalt zu geben trachteten.„Das Publikum" — las man beständig in den vor-läufigen Anzeigen — „ entbehrte bisher — wünschteschon lange — sah entgegen — fühlte den Mangel— erwartete mit Recht — begehrte, soderte u. s.