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Unerzeugt von Menschen war es da, und er- wir
zeugte alles andere. Die Erde brachte freiwillig her- eige
vor; der Mensch sammelte davon ein Ueberflüssiges, geri
das er säete, pflanzte, bearbeitete. Nun entstand sah
ihm ein Ueberflüssiges in vollerem Maße. Sein Ge- öffe
schlecht vermehrte sich; Künste, Gewerb und Hand- sen
lung blühten auf. Es offenbarte sich ein Reichthum, M
ins unendliche vermehrbar aus der ersten Gabe. Nuraus ihr! Denn auch der Fleiß und die Kunst desMenschen sind ein Ueberflüssiges ursprünglich em-
pfangener Kraft. Aber kein Fleiß bereicherte, He
überfüllte jene Hand, die zuerst sich aufrhat. Llt
Sie hat das Empfä ngliche erfunden, weil sie we
Ueberflüssiges unendlich darzureichen hatte. Diese Er- sch
findung nennen wir den Mangel, und achten nichtdarauf, daß er, auch in seiner niedrigsten Gestalt,immer noch eine Erscheinung ist nur jenes Ueber-flüssigen: eines nothwendig Ersten und Letzten! ^
Hier schließe ich meinen Beweis, damit er mir ös
nicht zu mächtig, und an mir selbst ei» ""
Schalkwerde. ^
Du bist überzeugt, ich darf es kühn voraus- ^
setzen, und mit dir ist es der Verleger. Mein Rath