Band 
Sechster und letzter Band.
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Unerzeugt von Menschen war es da, und er- wir

zeugte alles andere. Die Erde brachte freiwillig her- eige

vor; der Mensch sammelte davon ein Ueberflüssiges, geri

das er säete, pflanzte, bearbeitete. Nun entstand sah

ihm ein Ueberflüssiges in vollerem Maße. Sein Ge- öffe

schlecht vermehrte sich; Künste, Gewerb und Hand- sen

lung blühten auf. Es offenbarte sich ein Reichthum, M

ins unendliche vermehrbar aus der ersten Gabe. Nuraus ihr! Denn auch der Fleiß und die Kunst desMenschen sind ein Ueberflüssiges ursprünglich em-

pfangener Kraft. Aber kein Fleiß bereicherte, He

überfüllte jene Hand, die zuerst sich aufrhat. Llt

Sie hat das Empfä ngliche erfunden, weil sie we

Ueberflüssiges unendlich darzureichen hatte. Diese Er- sch

findung nennen wir den Mangel, und achten nichtdarauf, daß er, auch in seiner niedrigsten Gestalt,immer noch eine Erscheinung ist nur jenes Ueber-flüssigen: eines nothwendig Ersten und Letzten! ^

Hier schließe ich meinen Beweis, damit er mir ös

nicht zu mächtig, und an mir selbst ei» ""

Schalkwerde. ^

Du bist überzeugt, ich darf es kühn voraus- ^

setzen, und mit dir ist es der Verleger. Mein Rath