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8"str und seiner bedarf. Außerordentlich kommt daher
"g — meine Rettung des Überflüssigen der Schönheit und
' ganz ihren Anbetern zu statten. Sie können jetzt ruhig
l Eis- anhören, wenn man ihnen vorwirft, daß sie nur
n die- einem stummen Götzen dienen, und überhaupt
n Ge- Schwächlinge sind. —- Unwissende allein werden
wäre ihnen so begegnen nach meiner Entdeckung.
)t ge- Nachdem auf diese Weise die Identität des
Ucberflüssigen und des Schönen ins Klare gesetzt ist,mich, so haben wir nur noch aus dem überflüssigen Schö-
hrheit nen das überflüssigste auszusuchen, und die
n rein schicklichste Verzierung für unser Taschenbuch ist ge-
brücke funden.
m die Wir laufen wenig Gefahr und gewinnen viel
>st ge- Zeit, wenn wir, ohne uns lange zu besinnen, dem
risse. Sokrates folgen, und die stummen Naturschönheiten
mand für die überflüssigsten unter allen erklären. Also mit
ird er schönen Gegenden, mit Landschaften und
trach- Lustgärten soll das überflüssige Taschenbuch ver-
Kopf zieret werden.
gleich, Bei der Wahl unter diesen leite uns derselbe
chma- Sokratische Spruch. Wir folgen dem Princip: I e
bliebt mehr vorzügliche Menschen eine Gegend