Band 
Sechster und letzter Band.
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8"str und seiner bedarf. Außerordentlich kommt daher

"g — meine Rettung des Überflüssigen der Schönheit und

' ganz ihren Anbetern zu statten. Sie können jetzt ruhig

l Eis- anhören, wenn man ihnen vorwirft, daß sie nur

n die- einem stummen Götzen dienen, und überhaupt

n Ge- Schwächlinge sind. —- Unwissende allein werden

wäre ihnen so begegnen nach meiner Entdeckung.

)t ge- Nachdem auf diese Weise die Identität des

Ucberflüssigen und des Schönen ins Klare gesetzt ist,mich, so haben wir nur noch aus dem überflüssigen Schö-

hrheit nen das überflüssigste auszusuchen, und die

n rein schicklichste Verzierung für unser Taschenbuch ist ge-

brücke funden.

m die Wir laufen wenig Gefahr und gewinnen viel

>st ge- Zeit, wenn wir, ohne uns lange zu besinnen, dem

risse. Sokrates folgen, und die stummen Naturschönheiten

mand für die überflüssigsten unter allen erklären. Also mit

ird er schönen Gegenden, mit Landschaften und

trach- Lustgärten soll das überflüssige Taschenbuch ver-

Kopf zieret werden.

gleich, Bei der Wahl unter diesen leite uns derselbe

chma- Sokratische Spruch. Wir folgen dem Princip: I e

bliebt mehr vorzügliche Menschen eine Gegend