Band 
Sechster und letzter Band.
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Wenn von schönen Gegenden, Landschaften undLustgarten die Rede ist, so denkt man jedesmal zuvordie schöne Zahrszeit; und wir Eutiner, wennwir die schöne Jahrszeit denken, denken allemal zu-gleich unseren Bischof, der dann aus Oldenburgauf sechs Monate zu uns kommt— Mit ihm Hol-mer, der treffliche... Ich meine also den Fürst-bischof, denselben, denVoß, der nie schmeichelt,vor seinerUebersetzung des Virgilischen Gedichts vomLandbau, den Freund des Wahren, Gutenund Schönen nennt. Zum Aufnehmen undZeichnen habe ich einen überflüssigen Maler hiergleich bei der Hand. Ich nenne ihn einen über-flüssigen, weil gewiß niemand, hier unter demSchwanz des kleinen Bären, in dem StädtchenEutin, einen solchen trefflichen Künstler suchen wird,wie Strack. Wir Eutiner selbst wissen uns nichtdarein zu finden; denn Strack mahlt keine Tapeten,streicht nicht an, macht sich auf keine Weise dem Landenützlich; er kann nur vertheuern und kosten. DerRegierungs-Präsident schweigt dazu und sieht durchdie Finger aus sehr begreiflichen Ursachen, da er selbstnoch etwas viel schlimmeres als Strack, sogar ein