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Dichter ist*). Aus andern, aber eben so begreifst- vorhichen Ursachen mache ich mit dem überflüssigen Maler Schö
sogar gemeine Sache; ich bin schädlicher als er durchs den .
vertheuern, koste aber weniger: denn wenn ich gleich einer
zu unnützen Ausgaben reize durch Bücher, wie er stüffi
durch Gemälde, so kann ich doch von dieser Seite ein stren
viel besseres Gewissen haben. Eins mag gegen das innei
andre aufgehen, und so halten wir zusammen, und sey-
ich bin gewiß, er zeichnet uns die Landschaften. Sch
Noch einen Punkt habe ich abzuhandeln. M;
Zu den Verzierungen eines Buches gehören der.
Plan und Anordnung. Sie sind ein Ueberslüssiges, scher
denn eine Menge Bücher bestehen ohne sie. Also ge- ZU r
hören sie in die Region des Schönen, gemäß dem dem
den
' . — — ^*) In dem Skaatsrath eines großen Hofes kam vor un- schri
gefähr sechs Jahren die Frage in Anregung, ob ein Schrift- ^ ^
steller zu Geschäften tauge? Die Mehrheit der Stimmenwar verneinend. Man begreift nicht, wie der Minister, derbei dieser Gelegenheit am eifrigsten sprach, sogar auch Fried- richt
rich den Zweiten vergessen konnte — wie ihm unter denNeuern auch nicht einmal Richelieu, Grolius, Temxle, ^ .
Swift— unter den Alten Archytas, Mark Aurel, Cicero,
Cäsar, die beiden PliniuS einfielen. ^m