Band 
Sechster und letzter Band.
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Leser, die solcherlei Ruhepunkte bedürften, wederschreiben noch sammeln. Man weiß, wie man der-gleichen zu nehmen hat. Lasse du sie nicht fahren.Ich schlage nur die einzige Aenderung vor, daß inZukunft nicht mehr jeder Monat Beliebigesdarreiche. Es ist eine kleine Mühe für den Leser,der die Monate neben den Beiträgen sehr vermißt,sie hinzu zu setzen, und er nimmt dann, wo es in dereinen oder anderen Jahrszeitsich ergiebt, daß EinMonat zwei Beiträge darzureichen habe, das dop-pelte von demjenigen an, von dem er glaubt, daß erdas mehrste Herz zu ihm habe. Die Leute im Fran-zosen-Lande genießen dabei zugleich den Vortheil,ihre eigenen Monate beschreiben zu können, und duentgehst der Gefahr, daß dein Taschenbuch dort we-gen der alten Monatsnamen verdächtig, wohl garverboten werde durch ein eigenes Gesetz. Die Jahrs-zahl streicht man leicht aus und schreibt: Ucberflüssi-ges Taschenbuch überhaupt, oder — für das ge-genwärtige Jahr.

Dieser Einrichtung gemäß hast du von mir fürdas folgende Jahr, 1801, zu erwarten: Vier Samm-lungen überflüssiger Gedanken — Aesthetische für den