Band 
Sechster und letzter Band.
Seite
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vorhin ausgeführten Satze, daß Überflüssiges undSchönes Wechselbegriffe sind. Nun wollte ich mirden Kopf darüber sehr zerbrechen, wie die Ideeeiner überflüssigen Einrichtung für das erste über-flüssige Taschenbuch am überschwenglichsten zu reali-sirenware, als ich mit Scham auf einmal mich er-innerte, daß was ich suchen wollte, langst gefundensey. Aber Freude überwog hier zum zweitenmal dieScham, und sie kam mir dießmal rein aus dem Her-zen; denn du, mein lieber Aelttster, warst der Fin-der. Du hast gleich bei der Entstehung deines Ta-schenbuches seine Bestimmung, das erste überflüssigezu werden, geahnet, und es dazu präformirt, in-dem du die reine Eintheilung des Inhalts nachden vier Jahreszeiten, und daß ein jeder Monatein Beliebiges darreichen sollte, beschlössest. Duschriebst mir damals, es wäre aufAnrathen desPublikums geschehen, und ich glaubte dir ehrlich,weil ich das allgemeine Wohlgefallen an dieser Ein-richtung sah. Jedermann fand sie natürlich undhöchst gefällig wegen der bequemen Ruhepunkte, diesie dem Leser anböte. Nur einmal hörte ich einendeiner Neider sagen: er möchte für solche marode